Über uns

Leo Laun

CEO & Founder

Unternehmensprofil

Im digitalen Zeitalter ist vieles schneller, einfacher und bequemer geworden: die Kommunikation, das Einkaufen, das Business generell: Wir erhalten in Echtzeit Informationen über den Status unsere Freunde, tätigen am Frühstückstisch die erste Überweisung und erledigen Einkäufe vom Sofa aus. Kaum verändert hat sich dagegen die Art und Weise, wie wir unsere Post im Briefkasten an der Haustür empfangen. Das Start-up Digitalkasten (www.digitalkasten.de) wird nun auch diesen Bereich verändern und in ein neues Zeitalter überführen. Das Unternehmen ermöglicht Privatpersonen und Firmen den digitalen Empfang ihrer Post – zu jedem beliebigen Zeitpunkt an jedem Ort der Welt! Der Zugriff auf Briefe oder Rechnungen erfolgt künftig per E-Mail oder App, und mit Hilfe eines vollautomatisierten Scanprozesses werden auch das Briefgeheimnis und der Datenschutz gewahrt. Mit Digitalkasten wird die Welt noch ein Stück globaler, dynamischer und bequemer werden. Als erster Anbieter ermöglicht Digitalkasten darüber hinaus, sämtliche Dokumente zu durchsuchen, in virtuellen Ordnern abzulegen und zu katalogisieren. Damit bietet Digitalkasten als erster Anbieter erstmalig die Convenience von Email-Diensten oder Messenger-Diensten für konventionelle Post an.

App und E-Mail als digitaler Briefkasten der Zukunft

Schnelligkeit, Datensicherheit, beste Usability: Das neue Angebot von Digitalkasten bringt viele Vorteile mit sich. Alle Briefe, Rechnungen und Postsendungen des Tages werden dem Kunden bis spätestens 15 Uhr in seinem digitalen Briefkasten als pdf zur Verfügung gestellt. Der Zugriff erfolgt per Web-App oder Mobile-App (iOS oder Android) oder per E-Mail. Dort wird alles sicher archiviert und kann mit Hilfe einer speziellen Software schnell und einfach durchsucht, sortiert und mit Tags versehen werden.
Wie mit seinen Briefen, Rechnungen und sonstigen Dokumenten weiter verfahren wird, bestimmt jeder Kunde über die App oder E-Mail bequem selbst. Digitalkasten schickt die Post nicht automatisch zu, sondern bewahrt sie einen Monat lang kostenlos auf. Anschließend kann der Kunde sie gratis vernichten lassen oder sich diejenigen Original-Dokumente per Post zukommen lassen, die er für die weitere Bearbeitung, Aufbewahrung oder sonstige Anforderungen benötigt. Gegen Gebühr ist auch die weitere Archivierung bei Digitalkasten möglich.

Briefgeheimnis und Datenschutz werden gewahrt!

Um das Briefgeheimnis zu wahren und den Datenschutz zu gewährleisten, wird die Post des Kunden im Scanzentrum vollautomatisch geöffnet und mit modernsten Dokumenten-, Buch- und Aufsicht-Scannern digitalisiert. Niemand sonst liest die Post, die täglich auf der Basis eines gängigen Nachsendeantrags an das Scanzentrum geschickt wurde. Dort wiederum wird alles über individuelle Kunden-IDs abgewickelt, die für die vollständige Anonymisierung des Kunden und seiner Post sorgen. Beim Upload wird der Scan schließlich mit 256-bit-SSL verschlüsselt, der anonymen ID zugewiesen und online zur Verfügung gestellt.
Die konsequente Einhaltung des Briefgeheimnisses und des Datenschutzes hat sich Digitalkasten durch renommierte Institutionen zertifizieren lassen. So sind die Scandienstleistungen im Scanzentrum nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und erfüllen damit höchste Ansprüche an Datensicherheit und -schutz. Das Scancenter selbst wurde durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik geprüft, während Digitalkasten seine Dienstleistungen regelmäßig bei Trustpilot öffentlich bewerten lässt. Im Übrigen werden sämtliche Daten und Dokumente ausschließlich auf deutschen Servern gespeichert.

Keine Weiterverwertung der Daten

Zum Geschäftsprinzip von Digitalkasten gehört auch, dass die auf den Servern gespeicherten, anonymisierten Daten der Kunden nicht weiterverwertet oder verkauft werden. Digitalkasten sammelt keine Daten, sondern ermöglicht den digitalen Empfang der Post. Genau dafür bietet das Unternehmen unterschiedliche Preispakete an: drei für Privat- und fünf für Geschäftskunden, ausgerichtet auf die unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden – sprich: das tägliche Postvolumen. Diese können sich für oder gegen Grundgebühren, kürzere und längere Laufzeiten und Gebühren pro Brief und Sendung entscheiden. Das Preissystem ist sehr transparent und enthält keine versteckten Kosten.

Gegründet von Leo Laun, finanziert von Sebastian Diemer

Der Gründer und CEO von Digitalkasten, Leo Laun, kennt das Problem vieler Digital Natives, Vielreisender oder Geschäftsleute aus eigener Erfahrung. Wer häufig und lange unterwegs ist, bis spät am Abend arbeitet oder sich einfach daran gewöhnt hat, alles per Smartphone zu organisieren, tut sich schwer damit, den Briefkasten vor der Haustür regelmäßig zu leeren und die Post zu bearbeiten. Um hier Abhilfe zu schaffen und ein Angebot an den Start zu bringen, das schnell, sicher und zugleich auch kostengünstig ist, hat er im Mai 2017 Digitalkasten auf den Markt gebracht. Es ist nach einem E-Commerce- und Influencer-Marketing-Unternehmen bereits das dritte Start-up, das er gegründet hat. Finanziert wird Digitalkasten von Sebastian Diemer, der sich mit Kreditech und bezahlt.de in der deutschen Gründerszene bereits einen Namen gemacht hat. Beide kennen sich von der European Business School in Oestrich-Winkel und wollen mit Digitalkasten in den nächsten Jahren zu einem der großen digitalen Postanbieter weltweit aufsteigen. Nach dem erfolgreichen Start in Deutschland soll das Angebot bis 2020 in weiteren Ländern innerhalb und außerhalb Europas ausgerollt werden.

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